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Bild: Historische Fachwerkstädte im Weserbergland
Presse
Weserbergland

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Duft-Seminare, Klostertage für Männer und mystische Feuerräder

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03.03.2010

Dem eigenen Duft auf der Spur
Teilnehmer kreieren beim Duftseminar ihr eigenes Parfüm

Einen eigenen Duft kreieren und die Arbeit eines erfahrenen Parfümeurs kennen lernen können Besucher des Weserberglandes ab April 2010 in Stadtoldendorf. Der Parfümeur-Createur Karl-Heinz Bork veranstaltet Duft-Seminare, bei denen die Teilnehmer erfahren, wie der menschliche Geruchssinn funktioniert, wie Düfte sich zusammensetzen und was ein gutes Parfüm ausmacht.

Die Duft-Seminare gliedern sich in drei Teile: im ersten Seminarteil erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Funktionsweise des menschlichen Geruchsinnes und die Arbeit eines Parfümeurs. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer die wichtigsten Grundbegriffe der Parfümerie und die am häufigsten vorkommenden Duftstoffe kennen.

Im zweiten Seminarteil werden die wichtigsten Konzepte zum Grundaufbau eines Parfüms anhand von Markenparfüms erklärt. Die Teilnehmer lernen, wie ein Parfüm aufgebaut ist und was ein Parfüm erfolgreich macht. Den dritten Teil des Seminars bildet der Duft-Workshop, in dem die Teilnehmer ihre eigene Parfüm-Kreation herstellen.

Die Duft-Seminare werden ab April 2010 im alten Rathaus in Stadtoldendorf angeboten.
Die Seminare dauern circa 2 Stunden und kosten mit Duftmuster 20,00 Euro pro Person. Der Duft-Workshop dauert drei bis vier Stunden und kostet 25,00 Euro pro Person. Für Gruppen ab 10 Personen können die Seminare auch individuell gestaltet und an einem anderen Ort durchgeführt werden.

Karl-Heinz Bork hat vor über 30 Jahren in Holzminden und in Cannes den Beruf des Parfümeurs erlernt. Er arbeitete lange Zeit in der Parfümentwicklung in Paris, bevor er sich Anfang 2003 selbstständig machte. Er gründete die Firma multisens und beschäftigt sich heute vor allem mit der individuellen Kreation von hochwertigen Parfümkompositionen für Firmen und Parfümliebhaber.


Über die Hängebrücke zum Baumtraum
Niedersachsens erstes Baumhaushotel wird erweitert

Niedersachsens erstes Baumhaushotel in Uslar-Schönhagen im Weserbergland wird in diesem Frühjahr um zwei Baumhäuser erweitert. Die Gäste können dann zwischen insgesamt sechs Typen wählen.

Das Baumhaus „Baumtraum“ wird das romantischste und gleichzeitig abenteuerlichste Baumhaus. Mit zwei Schlafplätzen ausgestattet wird das Baumhaus ohne Stützen zwischen zwei mächtigen Buchen errichtet. Es wird an Stahlseilen in die Bäume gehängt. Der Zugang erfolgt über eine Hängebrücke, die auf einer Plattform an einer weiteren Buche mündet.

Das Baumhaus „Ahletal“ für bis zu sechs Personen wird extra für größere Familien und Freundeskreise gebaut. Das Haus erhält einen separaten Zugang auf der Rückseite des Hauses und eine Glasterrassentür, so dass die Bewohner der Natur noch näher sind.

Wie alle insgesamt sechs Baumhäuser werden auch die neuen Häuser gedämmt und verfügen über Strom, Heizung und eine Komposttoilette.

Die Baumhäuser können über die Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land, Altes Rathaus/Lange Str. 1, 37170 Uslar, Tel. 05571/92240, www.uslarer-land.de gebucht wer-den.


Das Silberne Pferd – Internationale Ausstellung
Schloss Bevern präsentiert geheimnisvolle Schätze der Skythen, Sarmaten und Hunnen

Erstmals in Europa zeigt das Weserrenaissance Schloss Bevern vom 27. März bis 24. Oktober in der Ausstellung „Das Silberne Pferd“ unbekannte Schätze aus der Frühzeit archäologischer Forschung zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus.

Auf der Suche nach Abenteuern zog es gegen Ende des 19. Jahrhunderts Ingenieure, Geologen, Naturforscher und Ärzte in den unbekannten Süden Russlands, wo sie den Zaren als Fachkräfte zum Landesausbau dienten. Von ihren Reisen als Souvenir mitgebrachte Altertumsfunde veranlassten in der Folge die Archäologen dazu, den versunkenen Kulturen in diesem weitgehend noch unerforschten Land erste Geheimnisse zu entlocken.

Unter den Tataren hießen sie nur die „Totengräber“, aber was die Archäologen in der Fremde entdeckten, was sie dabei erlebten und in ihren Tagebüchern festhielten, das ist der wahre Schatz, die Geschichte hinter der Geschichte. Nicht nur das Gold und das Silber, die Waffen und der Schmuck, sondern auch die Dinge des täglichen Lebens der Skythen, Sarmaten und Hunnen, die größtenteils noch nie präsentiert worden sind, liefern ein Abbild dieser waghalsigen und schweißtreibenden Forschungsexpeditionen.

Nach den „Balten“ (1988), „Schätze der Ostgoten“ (1995) und „Vandalen“(2003) ist „Das Silberne Pferd“ nun schon die vierte große Ausstellung, die im Schloss Bevern stattfindet. Zu den ersten drei Ausstellungen kamen über 90.000 Menschen in das Weserbergland.


Unterwegs mit Doktor Eisenbart und dem Rattenfänger
Saisoneröffnungsfahrten auf der Weser

Mit gleich drei Saisoneröffnungsschifffahrten feiert die Region Weserbergland die ersten Linienfahrten auf der Weser im Jahr 2010. An Bord der Schiffe sorgen die Sagen- und Märchenfiguren der Region für Unterhaltung. Aber auch an Land bieten die verschiedenen Anleger ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Den Anfang macht die Rehbein-Linie-Kassel am 11. April 2010 in Hannoversch Münden. Um 10.00 Uhr heißt es auf der EUROPA „Leinen los“ zu einer vierstündigen Rundfahrt über Veckernhagen/ Hemeln zurück nach Hannoversch Münden. Neben den Märchenfiguren ist auch ein Shanty Chor mit an Bord.

Am 18. April beginnt dann auch weseraufwärts die Schifffahrtssaison. Die Weserpersonenschifffahrt Linie 2000 startet um 14.00 Uhr zur ersten Fahrt in die Saison von Oedelsheim nach Bad Karlshafen.

Die letzte Möglichkeit für eine Fahrt mit Doktor Eisenbart und dem Rattenfänger haben Besucher am 24. April. Die Schifffahrtslinie Flotte Weser nimmt um 10.00 Uhr ihren Betrieb auf und macht sich auf den Weg von Bad Karlshafen über Holzminden nach Hameln.

Bei allen Fahrten ist die Anzahl der Plätze begrenzt, daher wird eine rechtzeitige Platzreservierung empfohlen. Weitere Informationen sind beim Weserbergland Tourismus e.V., Deisterallee 1, 31785 Hameln, 05151-93000 oder unter www.weserbergland-tourismus.de erhältlich.


Sternradtour führt 2000 Radfahrer in das Weserbergland
Radeln für die Umwelt

Im Juli fällt der Startschuss für die „Sternradtour 2010 - Bewegung für lebendige Flüsse“, eine umweltfreundliche Radtour, die etwa 2000 Menschen aus allen Himmelsrichtungen entlang der Flüsse in das Weserbergland führen wird. Mehrtägige Routen laden zahlreiche Radfahrer zum Gewässererleben ein, entlang der Strecke präsentieren die teilnehmenden Orte lokale Aktionen und Besonderheiten.

Mit dieser Sternradtour möchte der Verein „Lebendige Weser e.V.“ unter anderem neue Kontakte für ein Fluss - Netzwerk knüpfen und aktives Mitmachen fördern. „Wir möchten ein positives Zeichen für eine naturnahe Gewässerlandschaft, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und einen spannenden Austausch entlang der Flüsse vernetzen“, verdeutlicht der Geschäftsführer des Vereins, Christian Schneider.

Orte an Weser, Werra, Fulda, Ruhr, Diemel und Ilmenau beteiligen sich als Tages- oder Mittagsziel. Dort werden die Radler nach absolvierter Wegstrecke verpflegt und in passenden Schlafquartieren untergebracht. Höhepunkt der Tour ist das länderübergreifende Brückenfest in Beverungen und Lauenförde vom 23. bis 25. Juli 2010. Hier treffen dann die Radfahrer der verschiedenen Routen aufeinander und können ein dreitägiges, buntes Programm erleben. Exkursionen, Ausstellungen und Gewässerprojekte sind ebenso im Angebot wie kulturelle, geschichtliche und musikalische Beiträge.

Radfahrer können sich ab sofort online unter www.sternradtour.de anmelden. Da die Teilnehmerzahl aus logistischen Gründen auf 2000 Personen begrenzt ist, empfehlen die Veranstalter, sich frühzeitig für die umweltfreundliche Radtour anzumelden.


Mystische Feuerräder in Lügde
Brennende Osterräder läuten den Frühling ein

Wie mystische Feuerbälle wirken die brennenden Feuerräder, die am Ostersonntag in Lügde bei Bad Pyrmont den Osterberg hinab rollen. Die sechs mannshohen Osterräder werden bei Anbruch der Dunkelheit angezündet und auf einer circa 650 Meter langen Bahn in das Tal geschickt. Kommen alle Räder im Tal an, so ist der Überlieferung zu Folge mit einer guten Ernte zu rechnen.

Der Brauch ist bereits 2000 Jahre alt und zieht jedes Jahr mehrere tausend Besucher in das Weserbergland. Schon am Nachmittag des Ostersonntags können Besucher beim Stopfen der circa 1,70 Meter hohen und 400 Kilogramm schweren Eichenräder zuschauen. Dabei wird das Stroh mühsam in kleine Büschel zusammengebunden und in die Kreuzbalken der Räder eingeflochten. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich das Stroh vorzeitig aus den Rädern löst.

Gegen 21.00 Uhr kündigt schließlich ein Kanonenschuss den Beginn des Räderlaufes an. Die Räder werden angezündet und den Berg hinunter gestoßen Mit lautem Jubel der Zuschauer und Glockengeläut wird jedes Rad im Tal empfangen bevor zum Abschluss ein großes Höhenfeuerwerk gezündet wird.

Die Ursprünge des Brauchtums sind auf den heidnisch-germanischen Sonnenkult zurückzuführen. Dabei symbolisieren die brennenden Osterräder die Sonne und deren Sieg über die Dunkelheit des Winters. Im Laufe der Jahrhunderte wurde diese Tradition immer wieder aufgrund des unchristlichen Ursprungs verboten. Die Lügder Bürger setzten sich jedoch über das Verbot hinweg und so blieb dieser Brauch bis heute erhalten.


Von sprechenden Steinen und Herzogin Elisabeth
Osterstadtführungen in Hannoversch Münden

„Steine zum Sprechen bringen“ heißt die ungewöhnliche Stadtführung in Hannoversch Münden, bei der Kinder und Jugendliche am Ostermontag anhand von bedeutenden Steinen die Stadtgeschichte kennen lernen können. Der große Stein im Fluss, der Hannoversch Münden zu Reichtum verhalf, der Mauerstein mit Gesicht und der steinerne Löwe – sie alle erzählen spannende Geschichten über die Stadt und laden zum Schmunzeln oder Nachdenken ein.

Die Führung wurde speziell für Kinder zwischen neun und 13 Jahren entwickelt und startet am Ostermontag, den 05. April 2010 um 14.00 Uhr am Rathaus. Teilnahmekarten sind bei der Tourist-Information Hannoversch Münden zum Preis von 3 Euro pro Kind erhältlich.

Auch Erwachsene erwartet in Hannoversch Münden zu Ostern eine Stadtführung der besonderen Art. Zum 500. Geburtstag der Herzogin Elisabeth führt die Herzogin persönlich in festlichem Gewand durch die historische Residenzstadt. Besucher erfahren bei der Führung, wie sich Elisabeth gegen den damaligen Zeitgeist als Politikerin, Reformationsfürstin und Schriftstellerin in ihrem Herrschaftsgebiet einen Namen machen konnte.

Die Führung startet am Ostersonntag, den 04. April 2010 um 14.00 Uhr am Rathaus. Teil-nahmekarten sind bei der Tourist-Information Hannoversch Münden zum Preis von 6 Euro pro Person erhältlich, 2 Kinder in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen sind frei.


Ostern mit Feuer und Flamme im Uslarer Land

Ein besonders preiswertes Angebot über die Osterfeiertage bietet die Ferienregion Uslarer Land. Für nur 119 Euro erleben Gäste ein traditionelles Osterfest mit drei Übernachtungen in gemütlichen Landgasthäusern oder Hotels.

Ostersonntag gibt es für jeden Gast ein Ostergeschenk und am Abend besteht die Möglichkeit, ein Osterfeuer zu besuchen. Im Uslarer Land hat es Tradition, das Osterfeuer mit einer Fackel zu begleiten und die daraus entstehenden Fackelläufe machen aus dem Besuch ein besonderes Erlebnis. Tagsüber bieten sich Frühlingsspaziergänge durch den Wildpark oder das Hochmoor an. Gäste, die es richtig sportlich mögen, finden zahlreiche Rad-, Wander- oder Nordic Walkingtouren.

Im Preis von 119 Euro sind drei Übernachtungen im Doppelzimmer im Landgasthaus oder Hotel mit Halbpension sowie ein Ostergeschenk, eine Fackel für das Osterfeuer und ein Getränk während des Osterfeuers enthalten. Buchungen und weitere Informationen in der Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land, Lange Str. 1/Altes Rathaus, 37170 Uslar, Tel. 05571-92240, www.uslarer-land.de.


Ostern mal so richtig verwöhnen lassen in Höxter

Mit einem Leihfahrrad gemütlich entlang der Weser radeln und sich abends bei einem
hochwertigen Oster-Menü entspannen können Gäste des Weserberglandes zu Ostern im Flair Hotel Stadt Höxter. Das ***Hotel liegt direkt an der Weser und ist ein idealer Ausgangspunkt, um auf dem Weser-Radweg die Region zu erkunden.

Das Osterarrangement mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Begrüßungscocktail, Osternest, einem 3-Gang-Menü, einem 4-Gang-Menü und Leihfahrrad für einen Tag ist für 123 Euro pro Person im Flair Hotel Stadt Höxter, Uferstraße 4, 37671 Höxter, Tel. 05271-69790, www.hotel-stadt-hoexter.de buchbar.


Mystische Feuerräder und Wiener Chansons in Bad Pyrmont

Einen mystischen Feuerräderlauf und Wiener Chansons können Besucher zu Ostern in Bad Pyrmont erleben. Beide Veranstaltungen sind Teil eines attraktiven Oster-Arrangements.

Am Gründonnerstag, den 01. April 2010 präsentiert die Kabarettistin Sandra Kreisler einen Wiener Chanson-Abend im Pyrmonter Kurtheater. Die Künstlerin trägt eine unterhaltsame Mischung aus politischen Liedern, skurrilen Geschichten und heiteren Chansons vor. Am Ostersonntag lockt der Osterräderlauf die Besucher in den benachbarten Ort Lügde. Dort rollen nach Einbruch der Dunkelheit brennende Feuerräder den Berg hinab, um nach heidnischem Brauch den Frühling zu begrüßen.

Beide Veranstaltungen sind kombiniert mit vier Übernachtungen inklusive Frühstück, einer Stadtführung sowie einem ganztägigen Besuch in der Hufeland für 255 Euro pro Person bei der Touristinformation Bad Pyrmont, Europa-Platz 1, 31812 Bad Pyrmont, Tel. 05281-940511, www.badpyrmont.de buchbar.


Osterfest am Weserufer für Familien

Mit einer großen Schatzsuche, Oster-Rallye, Riesen-Osternest, Stockbrot am Lagerfeuer und lustigen Ostermasken hat die Betreiberfamilie Schulte vom Campingplatz Sonnen-wiese in Vlotho ein besonderes Osterprogramm für Kinder entwickelt.

Eine Animateurin liest, singt und bastelt mit den Kindern während die Eltern sich im Wellness- und Fitnessraum entspannen können. Und wenn die Familie etwas gemeinsam unternehmen möchte, bieten sich eine Kanufahrt auf der Weser oder ein Besuch im Hubschraubermuseum an.

Das Osterprogramm kostet 4,90 Euro pro Person zuzüglich Stellplatz. Weitere Auskünfte erteilt die Tourist-Information Vlotho, Lange Straße 111, 32602 Vlotho, Tel. 05733-881188, www.vlotho-tourismus.de.


Klostertage für Männer und „ora et labora“ Tage
Zeit für Besinnung im Kloster Bursfelde

Klostertage für Männer und „ora et labora“-Tage bietet das Kloster Bursfelde in der Nähe von Hannoversch Münden. Das 1093 gegründete ehemalige Benediktinerkloster beherbergt heute ein Zentrum für christliche Spiritualität.

Bei den Klostertagen für Männer wird den Besuchern an einem verlängerten Wochenende die Möglichkeit geboten, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Bei den „ora et labora“ Tagen gilt es dagegen, sich tatkräftig mit einzubringen. Die Besucher arbeiten entsprechend ihrer Fähigkeiten gemeinsam auf dem Klostergelände und passen sich dabei dem Rhythmus des Betens der Bene-diktiner an.

Das Kloster Bursfelde ist sowohl für Gruppen als auch für Einzelreisende ein besonderer Ort der Besinnung. Während Gruppen sich zu Tagungen oder Seminaren im Tagungshaus treffen, finden Einzelreisende in dem gesonderten Einkehrbereich „Oase“ einen Ort der Stille. Darüber hinaus laden ein großer Klostergarten, die Oasenkapelle und die romanische Klosterkirche zu Gebet und Meditation ein.

Das Kloster verfügt über insgesamt 28 Gästezimmer aber auch Tagesgäste sind jederzeit willkommen. Die Klosterkirche ist das ganze Jahr von 8 Uhr bis 18.30 Uhr frei zugänglich.

In den Sommermonaten finden in der Klosterkirche die Bursfelder Sommerkonzerte statt, die mit Werken von Joseph Haydn, Chormusik und höfischen Klängen aus Irland und Schottland in jedem Jahr ein kultureller Höhepunkt der Region sind. Das erste Bursfelder Sommerkonzert findet an Christi Himmelfahrt, am Donnerstag den 13. Mai 2010 um 16 Uhr statt.

Das Kloster Bursfelde liegt am neuen Pilgerweg von Loccum nach Volkenroda, der auf rund 300 Kilometern den alten Spuren der Zisterziensermönche folgt. Er verbindet zahlreiche Klöster und ermöglicht spirituelles Wandern sowie einen Ausstieg auf Zeit.

Weitere Auskünfte erteilt das Geistliche Zentrum Kloster Bursfelde, Klosterhof 5, 34346 Hannoversch Münden Ortsteil Bursfelde, Tel. 05544 – 1688, www.kloster-bursfelde.de.


Ein neuer Weg auf alten Spuren
Der Pilgerweg Loccum-Volkenroda

Auf alten Pfaden von Zisterziensermönchen verläuft der Pilgerweg Loccum-Volkenroda quer durch das Weserbergland. Die rund 300 Kilometer lange Strecke führt durch eine abwechslungsreiche Naturlandschaft und streift zahlreiche Klöster unterschiedlicher Konfessionen, in denen zum Teil noch heute die klösterliche Lebensweise gepflegt wird. Pilger finden hier optimale Bedingungen für Momente der Ruhe und Selbstbesinnung.

Ein Highlight am Wegesrand ist unter anderem das Zisterzienserkloster Amelungsborn, das zu den bedeutendsten Baudenkmälern des Weserberglandes gehört. Der idyllische Klostergarten lädt zur Entspannung und Besinnung ein und die evangelische Bruderschaft des Klosters empfängt Besucher in der Pilgerherberge.

Für alle Pilger, die sich nur mit sich selbst und nicht mit der Organisation der Pilgerreise beschäftigen möchten, übernimmt die Touristik-Information Uslarer Land die Planung. Sie bucht Unterkünfte und transportiert das Gepäck von Haus zu Haus. Die Strecke von Hameln bis Uslar ist mit fünf Übernachtungen inklusive Frühstück, Gepäcktransfer und Wanderkarte bereits ab 319 Euro unter www.uslarer-land.de buchbar.

Wer nicht alleine pilgern möchte, kann sich von ehrenamtlichen, zertifizierten Pilgerbe-gleiten lassen. Sie gestalten Gebetszeiten, setzen geistliche Impulse und erläutern die Natur- und Kulturlandschaft. Informationen hierzu sind unter www.loccum-volkenroda.de erhältlich.

Pressekontakt
Weserbergland Tourismus e.V.
Michelle Stoll
Postfach 100339
31753 Hameln

+49 (0) 5151 / 930070
+49 (0) 5151 / 930033


Duft-Seminare, Klostertage für Männer und mystische Feuerräder (147 kb) PDF-Download

Duft-Seminare, Klostertage für Männer und mystische Feuerräder (505 kb) Word-Download


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