Bei beiden Fähren handelt es sich jeweils um eine Gierseilfähre. Die Fähre bewegt sich dabei an einem Hochseil von Ufer zu Ufer, indem sie senkrecht zur Strömungsrichtung steht und von der Strömung dann durch Verkürzung oder Verlängerung des Führungsseils vorwärtsgeschoben wird.
Gerade im Zeitalter hektischer digitaler Datenautobahnen sollten Sie es auf keinen Fall versäumen, sich von den ehemaligen Schiffersleuten beschaulich mit dem Fährboot übersetzen zu lassen, die nicht nur so manches aus früheren Schifffahrtszeiten, sondern auch Wissenswertes über die Region zu erzählen wissen.